Brücke der Freundschaft e. V.

 Das Jahr 2018 in Wort und Bild

Hier können Sie sich über unsere laufenden Aktivitäten in 2017 informieren. Gern veröffentlichen wir Berichte oder Fotos von unseren Veranstaltungen. Beiträge oder Fotos bitte per Mail an

IlonaSchmidt@communityptpiberlin.de oder

PeterBuechler@communityptpiberlin.de.

Eine redaktionelle Bearbeitung behalten wir uns vor.

 

Der Vorstand bedankt sich ganz herzlich bei allen Mitgliedern für zahlreiche Teilnahmen bei unseren Treffen, Reisen und Besichtigungen. Auch für 2019 haben wir schon viele Pläne bzw. Vorschläge für tolle Unternehmungen.

Einige Veranstaltungen  sind bereits in Vorbereitung. Auf unserer Website werden wir Euch ständig über alle laufenden Aktivitäten informieren. Außerdem freuen wir uns sehr über Anregungen unserer Mitglieder, und selbstverständlich leiten wir alle Vorschläge weiter und unterstützen auch bei Vorbereitung und Durchführung.

Wir wünschen allen Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Hannelore, Dagmar und Ilona

 

 

Dezember

14.12.

bis

16.12.

 

 

 

Weimar, die Stadt der Klassiker - war das Ziel der diesjährigen Adventsfahrt, an der 18 Mitglieder teilnahmen. Das Leonardo Hotel direkt am Park an der Ilm erwies sich als gute Wahl und das Programm ließ keine Wünsche offen. Erster Programmpunkt war eine Besichtigung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek am Freitag Nachmittag. Am Samstag Vormittag lud der Belvedere Express zu einer Stadtrundfahrt ein, und am Nachmittag nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit einem Familienkonzert im Nationaltheater beizuwohnen, welches zu einer musikalischen Schlittenfahrt durch Europa einlud. Ausreichend Zeit war für individuelle Erkundungen und zum Besuch der Weihnachtsmärkte, wo Bratwurst und Glühwein schmeckten. Für weitere Fotos und einen Bericht den Links folgen!


10.12.

 

 

 

 

 

 

Bestandsaufnahme Gurlitt - so der Titel einer Ausstellung im Martin Gropius Bau. 23 Mitglieder und Gäste hatten sich am späten Nachmittag zu einer äußerst interessanten Führung eingefunden. In einer groß angelegten Ausstellung werden ca. 250 Kunstwerke präsentiert, die jahrzehntelang der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Besonders interessant ist die Thematisierung der Herkunft jedes einzelnen Kunstwerkes. Die Ausstellung legt so den Fokus auf die Geschichte der Objekte und die Schicksale ihrer verfolgten, meist jüdischen SammlerInnen, KünstlerInnen und KunsthändlerInnen, welche dem NS-Terror zum Opfer fielen; aber auch auf die Geschichte der Familie Gurlitt. Beim anschließenden Abendessen in der Osteria "Caruso" wurde dann auch noch sehr angeregt über das Gesehene und Gehörte diskutiert.

07.12. 

 

 

Weihnachtsstammtisch im Brauhaus Lemke - 19 Mitglieder trafen sich am Abend zu fröhlicher Runde in dem bekannten Brauhaus Lemke am Luisenplatz, wo sie eine ausgelassene Stimmung empfing. 5 Mitglieder ließen sich auch von dem regnerischen Wetter nicht von einem Bummel über den romantischen Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg abhalten.

03.12.

 

 

 

 

Treffen mit rumänischen Freunden - Vom 30.11. bis 03.12. war Sorina vom Chapter Roman mit ihrem Mann Constantin nebst 6 Verwandten und Freunden in Berlin. Am Freitag führte Lars P. die kleine Gruppe als "Guide" zu einigen Sehenswürdigkeiten in Berlins Mitte. Für Samstag und Sonntag hatten sie selbst ein umfangreiches Besichtigungsprogramm geplant. Am Montagvormittag stand ein Treffen mit Hannelore B. zu einem Einkaufsbummel im KA DE WE auf dem Programm. Es war ein herzliches Wiedersehen mit Sorina und Constantin! Ein kleiner Bericht und weitere Bilder von Sorina in derReview!

November

25.11. 

 

 

 

"Before Sleep" - So der Titel einer Holocaust Remembrance mit Werken von Victor Ullmann, Gideon Klein und Bhuslav Martinu.  Das Klavierkonzert wurde in der Passionskirche präsentiert von Renan Koen. Die international erfolgreiche Pianistin trat mit diesem Zyklus erstmalig in Berlin auf und brachte Werke bekannter jüdischer Komponisten zu Gehör, die auch im Ghetto Theresienstadt weiter komponiert hatten. Fünf Mitglieder und drei Gäste trafen sich am Abend, um dem Konzert beizuwohnen. Sehr emotional und bewegend - so die einstimmige Meinung.

 

20.11.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weites Feld - war das Gelände des Flughafens Tempelhof vor 150 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes und ist es heutzutage erneut. Dies und noch viel mehr erfuhren die 15 Teilnehmer während einer Führung durch die Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Ende des 19. Jh. wurden hier Fluggeräte erprobt, spektakuläre Flugversuche unternommen und später Flugschauen durchgeführt. Seit 1923 gibt es auf dem Gelände einen Flughafen, der in den 20er Jahren Berlin mit vielen Städten Europas verband. Die Nationalsozialisten vereinnahmten das Gelände, betrieben hier eines der ersten Konzentrationslager, begannen mit dem Bau des heutigen Flughafengebäudes, welches aber erst nach dem 2. Weltkrieg fertiggestellt wurde. Während des Krieges wurden Kampfflugzeuge hier von Zwangsarbeitern produziert und repariert. Und welcher ältere Westberliner erinnert sich nicht an die Rosinenbomber, welche während der Blockade hier starteten und landeten. Nicht nur das. Während des kalten Krieges steuerten Flugzeugentführer aus dem Osten den Flughafen an, und in jüngster Zeit dienten die Hangars als Erstaufnahmelager für Flüchtlinge. Und so ist auch die Geschichte dieses Ortes ein weites Feld!

18.11.

 

 

 

 

Nichts für Vegetarier - war auch in diesem Jahr unser traditionelles Martinsgansessen im Restaurant "Scheune" am S-Bahnhof Grunewald. Insgesamt 19 Mitglieder und ihre Gäste fanden sich bei guter Stimmung an diesem recht grauen Novembernachmittag ein und genossen das Gänseangebot. Wie gewohnt wohlschmeckend und ansprechend serviert! Ein großes Lob an das Restaurant Team. Aber auch Vegetarier wären auf ihre Kosten gekommen, denn Rotkohl, Grünkohl und die dazu gereichten Klöße waren genauso lecker wie der Gänsebraten.

14.11.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstführung im Abgeordnetenhaus Berlin - 20 Mitglieder und Gäste trafen sich am späten Nachmittag zu einer besonderen Führung im Abgeordnetenhaus. Auf einem gut zweistündigen Rundgang erfuhren sie unter fachkundiger Führung einer Mitarbeiterin des Hauses viele Details über die Baugeschichte und die architektonischen Besonderheiten des Gebäudes. In der Ehrenbürgergalerie bewunderten die Teilnehmer 54 Porträts der mittlerweile 121 Ehrenbüger Berlins sowie in der Büstengalerie im 3. Obergeschoss insgesamt 17 Büsten mit den Porträts ehemaliger Präsidentinnen und Präsidenten des Abgeordnetenhauses, früherer Regierender Bürgermeister und weiterer namhafter politischer Persönlichkeiten, die für Berlin und Deutschland von großer Bedeutung waren. Einen bleibenden Eindruck hinterließen auch das 1997 vollendete Triptychon "Die Öffnung der Berliner Mauer" von Matthias Klöppel in der Kantine sowie die fünf Gemälde von Gerhard Richter im historischen Festsaal. Ein Blick in den Plenarsaal durfte natürlich nicht fehlen. Nach so viel Bildung kamen 16 Teilnehmer sehr gern der Einladung zum gemütlichen Ausklang des Nachmittags im nahe gelegenen Mommseneck bei guter Berliner Küche nach.

 

Oktober

21.10.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf - Insgesamt 14 Mitglieder und Gäste trafen sich an diesem wunderschönen Herbstsonntag am östlichen Stadtrand von Berlin in Mahlsdorf, um an einer Führung im dort beheimateten Museum teilzunehmen. Das Museum geht zurück auf die Berlinerin Charlotte von Mahlsdorf, die die Sammlung in mühseliger Kleinarbeit zusammentrug. Seit 1997 pflegt und bewahrt der Förderverein Gutshaus Mahlsdorf e. V. sowohl Sammlung als auch Gutshaus. Mit viel ehrenamtlichem Engagement wurden Haus und Grundstück saniert und bedeutende Stücke der Sammlung restauriert. Heute zählt das Museum zu den beeindruckendsten Gründerzeitsammlungen Europas. In vollständig eingerichteten Wohnräumen fühlte man sich um 130 Jahre zurück versetzt. Auch die Einrichtung der berühmten "Mulackritze" aus dem Scheunenviertel, in der sowohl Heinrich Zille als auch später Marlene Dietrich verkehrten, wurde von Charlotte gerettet, so dass die Kneipe im Souterrain des Hauses mit Vereinszimmer und Hurenstube wieder auferstehen konnte. Für Gruppen gibt es auf Vorbestellung hier Kaffee und Kuchen. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von den Vorführungen einzelner Geräte der Musikmaschinensammlung. Alle verließen begeistert das Gutshaus und saßen im nahe gelegenen "Ziehbrunnen", einem ungarischen Spezialitätenrestaurant, noch lange zusammen. Ein herzliches DankeSchön an Wolfgang G. für Idee und Organisation.

 

14.10.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Rangierbahnhof zum Naturpark - Wie sich die Natur ein Industriegelände zurück erobert. Davon konnten sich 10 Mitglieder und 9 Gäste während eines Spazierganges durch das Schöneberger Südgelände überzeugen. Begleitet wurden die Teilnehmer von Dipl.-Ing. Detlef Dahlman vom "D² Gartengestaltung und -pflege", der während seiner naturkundlich-historischen Führung viel über seltene Tiere und Pflanzen, die sich in den letzten 70 Jahren hier angesiedelt haben, zu erzählen wusste. Aber auch seine Ausführungen zur Entwicklung dieses 18 ha großen Gebietes von einer "Bahnwüste" zu einer einzigartigen Naturoase waren sehr interessant. Ein Hauch von Nostalgie überfällt den Spaziergänger beim Betrachten des 50 m hohen Wasserturmes oder der zahlreichen Wasserkräne, Lichtmasten und Schienenstränge. Junger Kunst wird auf dem Gelände Raum gegeben und die Shakespeare Company Berlin e. V. hat eine neue Spielstätte gefunden. Nach gut 2 Stunden "Natur pur" saßen die Teilnehmer in gemütlicher Runde im Biergarten in der Alten Ziegenweide beisammen und genossen leckere Rouladen oder Schnitzel mit verschiedenen Beilagen, zubereitet wie bei "Muttern".

08.10.
 

 

 

 

 

 

 

Die "Rote Insel" in Berlin-Schöneberg - 17 Mitglieder und 3 Gäste begaben sich in diesem geschichtsträchtigen Berliner Kiez mit Martin Forberg auf die Spuren der Menschenrechte. Martin F. stellte am Beispiel konkreter Orte die Menschenrechte vor, z. B. das Recht auf Bildung, auf den Schutz vor rassistischer Diskriminierung und vor allen anderen Formen von Benachteiligung. Weitere Themen während des gut 2-stündigen Spazierganges waren u. a. Frauenrechte, das Recht auf bezahlbaren Wohnraum, Kinderrechte, die Menschenrechte von Geflüchteten und das Recht auf eine inklusive Gesellschaft. Nicht zu kurz kam die Historie, denn die "Rote Insel" war ein Schwerpunkt des sozialdemokratischen und kommunistischen Widerstandes gegen die Nazidiktatur. Der Weg führte auch zum Geburtshaus von Marlene Dietrich und zum ersten Wohnhaus von Hildegard Knef. Der Spaziergang endete zünftig im Wirtshaus Heuberger. Siehe auch Review und Fotoalbum!

 

September

17.09. 

 

 

 

Berliner Currywurst Museum Berlin - 9 Mitglieder trafen sich zum Besuch des Museums unweit vom Check Point Charlie. "Lucki" Peter Lucas, ein waschechter Berliner, führte mit Witz und Berliner Schnauze durch die Ausstellung. "Kultig. Originell. Einzigartig." - So der Text auf der Eintrittskarte. Davon konnten sich die Teilnehmer beim Rundgang überzeugen. Zum Abschluss durfte dann auch noch verkostet werden. Ein durchaus gelungener Montag Nachmittag! Leider schließt das Museum zum Ende des Jahres in Berlin!

08.09.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

European Conference in Katowice, Polen - Die diesjährige Europakonferenz zählte ca. 80 Teilnehmer. Vom Berliner Chapter waren 7 Mitglieder angereist. Das European Executive Committee (EEC) 2018 - 2019 setzt sich wie folgt zusammen:

President (Regional Chair) - Kaloyan Stoyanov (Varna, Bulgarien)
Secretary - Sona Grigoryan (Yerevan University Chapter, Armenia)
Treasurer - Thea Lauridsen (Denmark)
Youth Cordiantion Officer - Angel Dimitrievski (Skopje, Macedonia)
Auditor - Hannelore Büchler (Berlin, Germany)
Communications - Chalks Corriette (Brussels, Belgium)

Herzliche Glückwünsche aus Berlin an den neuen Präsidenten und sein Team! Das Protokoll der Konferenz kann mit dem folgenden Link eingesehen werden:

Meeting Minutes; Katowice - 2018.pdf
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01.09. 

 

 

 

 

 

 

PTPI All Swiss Chapter Day - Das diesjährige Treffen fand in Burgdorf in der Region Bern statt. Das ist eine 17.000 Seelen Gemeinde im Emmental. 1175 erstmals urkundlich erwähnt, kann Burgdorf auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Insgesamt nahmen 22 Mitglieder von PTPI an dem Treffen teil, darunter Gäste aus den USA, aus Schweden und aus Deutschland. Auch drei Kinder waren mit von der Partie. Unser Verein wurde durch Ilona S. vertreten. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, das älteste Haus von Burgdorf zur besichtigen und auf einer "Schnousi"-Tour kulinarische Spezialitäten der Stadt zu verkosten. Auf dieser Tour hörten sie viel über die Stadtentwicklung und deren Geschichte. Aber das Schönste war wohl das Wiedersehen mit guten Freunden. Ilona S. genoss ein Homestay bei einer Schweizer Familie in Hettiswil in der Nähe von Burgdorf. Ein kleiner Bericht darüber in der Review! Für weitere Bilder vom Treffen bitte dem Link folgen!

 

August

21.08. 

 

 

 

 

Käthe-Kollwitz-Museum - Die Reihe "Berliner Museen - neu entdeckt" erfreut sich wachsender Beliebtheit. Käthe Kollwitz zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. In ihrem Werk beschäftigte sie sich mit Not, Elend und Krieg und verarbeitete so auch eigene Lebenserfahrungen. Erschreckend realistisch spiegeln ihre Grafiken, Lithografien und Plastiken das Elend des vierten Standes und besonders der Frauen in der 2. Hälfte des 19. Jh. und in der ersten Hälfte des 20. Jh. wieder. Insgesamt 21 Interessierte, darunter 4 Gäste, folgten der Einladung und nahmen an der äußerst interessanten Führung teil. Auch die Möglichkeit, anschließend im benachbarten Literaturcafé über das Gesehene zu diskutieren, wurde von den Teilnehmern gern wahrgenommen.

 

10.08.

bis

12.08.

 

 

 

Mit Volldampf auf den 1.141 m hohen Brocken ging es am Samstag für 8 Mitglieder aus Berlin. Oben angekommen wurden sie mit einer herrlichen Fernsicht, Sonne pur und angenehmen 11 °C belohnt. Aber bereits am Anreisetag wartete ein Highlight auf die Teilnehmer dieser Wochenendreise: Mit der Bimmelbahn fuhren sie auf den 400 m hohen Schlossberg, um das Schloss Wernigerode zu besichtigen. Den Abschluss dieses Kurztripps bildete eine kleine Stadtführung am Sonntag rund um das wunderschöne Wernigeröder Rathaus. Aber nicht nur das Wetter war den Teilnehmern hold! Auf dem Marktplatz fand ein großer Kunsthandwerker Markt statt, der nicht nur zum Bummeln einlud. Mehr Text und Fotos beim Klick!

 

06.08.

 

 

 

 

Werder zum Schnäppchenpreis - Es war eine super Idee von Wolfgang G.! 9 Mitglieder waren dabei als es mit der " MS Berolina" der Reederei Hartmut Triebler an diesem heißen August Montag auf der Havel von Spandau über Kladow, Wannsee, die Pfaueninsel und die "Osterinsel" nach Werder ging. Die Stimmung entsprach dem Wetter! In Werder war eine Stunde Zeit, die historische Insel zu erkunden und sich frisch geräucherten Fisch oder Matjes munden zu lassen. Ein herzliches Danke-Schön an Wolfgang für die logistische Umsetzung. Weitere Bilder ...

 

04.08.

 

 

 

 

Abschied von Marina - Viel zu früh verstarb am 16. Juli 2018 im Alter von nur 58 Jahren unser Mitglied Marina W. Die beiden Vorstände Dagmar S. und Hannelore B. sowie das Mitglied Peter B. nahmen an der Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung in Vichel teil. Rund 80 Trauergäste versammelten sich in der dortigen Dorfkirche. Der Chor „Terz mit Herz“, in dem Marina viele Jahre Mitglied war, gestaltete den musikalischen Rahmen. Der Urnengang zum Friedhof wurde vom Klang der Kirchenglocken begleitet. Marina wird in unseren Herzen und in unserer Erinnerung bleiben.... mehr

Juli

22.07.

 

 

 

 

Mit der Stern und Kreisschiffahrt zur Woltersdorfer Schleuse - 15 Mitglieder und 4 Gäste nahmen an diesem hochsommerlichen Sonntag an der Schiffstour von Treptow zur Woltersdorfer Schleuse teil. Nach einer herrlichen Fahrt über die Spree und ihre Seen wartete auf die Teilnehmer eine Mittagstafel direkt an der Schleuse. Gut gestärkt erstiegen einige am Nachmittag den Woltersdorfer Aussichtsturm oder kehrten zu Kaffee, Kuchen oder Eis in einer der vielen Restaurants am Flakensee ein. Die Rückfahrt mit der historischen Woltersdorfer Straßenbahn rundete den Tag ab. Weitere Berichte und Bilder in der Review und im Fotoalbum!

 

11.07.

 

 

 

 

Führung im Landtag Brandenburg in Potsdam - Außen historisch, innen sehr modern mit einer ansprechenden und einladenden Architektur, so präsentierte sich der Brandenburgische Landtag den 14 Mitgliedern und ihren 6 Gästen zu einer Führung in diesem Monat. Im Januar 2014 wurde er offiziell als Neubau des im 2. Weltkrieg zerstörten Stadtschlosses von Potsdam eingeweiht. Im Plenarsaal schlüpften einige schnell mal in die Rolle von Abgeordneten! Über den Dächern von Potsdam in der Kantine des Landtages genossen alle das sehr umfangreiche Lunch Angebot. Weitere Bilder im Fotoalbum!

Juni

19.06. 

 

 

 

 

Führung im Hotel Oderberger - 11 Mitglieder und 3 Gäste trafen sich am späten Nachmittag zur öffentlichen Führung in dem 2016 eröffneten Hotel. Das Hotel Oderberger erweckt das denkmalgeschützte Stadtbad, welches von 1902 bis 1986 als Volksbadeanstalt bzw. Schwimmhalle genutzt wurde zu neuem Leben. In jeder Ecke des sanierten Hauses sind die Liebe zum Detail, der Respekt vor dem Denkmalschutz und viele innovative neue Ideen erkennbar. Noch ein Geheimtipp! Schwimmbad und Sauna sind der Öffentlichkeit zugänglich und stehen den Badegästen an durchschnittlich 5 Tagen in der Woche zur Verfügung. Ausführlicher bitte hier klicken!

 

15.06.

 

 

Tag des Ehrenamtes in der Wilmersdorfer Strasse/Charlottenburg - 3 Mitglieder des Vereins betreuten den Stand von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. 8 Mitglieder kamen im Laufe des Nachmittages und konnten interessante Gespräche mit Freunden und Gästen führen. Bericht und Bilder in der Review!

12.06.

 

 

 

 

 

 

Spargel satt in Kremmen - Das diesjährige Spargelessen fand auf dem Spargelhof in Kremmen statt. 14 Mitglieder und 4 Gäste trafen sich in Henningsdorf und fuhren mit dem Regio nach Kremmen. Dort wartete im "Stangenwirt", dem Zeltrestaurant des Spargelhofes, eine ansprechend eingedeckte Tafel auf die Gäste. Das Angebot an Spargelgerichten war sehr vielseitig, die Qualität des Spargels hervorragend und die Portionen üppig. Für jeden war etwas dabei und alle wurden satt. Auf dem anschließenden Rundgang über den Spargelhof, durch das Scheunenviertel und die Ackerbürgerstadt Kremmen gab es viel zu entdecken. Im Marktcafè bei Kuchen oder Eis und Kaffee oder Latte klang der Nachmittag aus, bevor es mit dem Regio zurück nach Berlin ging. Ein gelungener Ausflug. Einige Bilder davon im Fotoalbum 2018.

02.06.

 

 

 

 

 

 

 

Tagesausflug in die Uckermark - 15 Mitglieder und ein Gast trotzten den schwülen Temperaturen und fuhren mit dem Regio nach Prenzlau. Während einer Stadtführung erfuhren sie viel über die bewegte Geschichte dieser alten Stadt mit insgesamt drei Klosteranlagen, aber ohne ein wirklich schönes Stadtzentrum. Dieses fiel dem 2. Weltkrieg zum Opfer. Heute "glänzt" die Stadt durch die mehr oder weniger schönen Baustile der letzten 70 Jahre. Aber die Bürgerschaft ist bemüht, das wenige Vorhandene touristisch und wirtschaftlich zu vermarkten. Die vor einigen Jahren hier stattgefundene Landesgartenschau setzte Zeichen! Und das heute der Allgemeinheit zugängliche riesige und gepflegte Parkgelände am Unteruckersee ist wunderschön und eine Oase für jeden Erholung Suchenden. Die geplante Bootstour fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, denn die Stadt verabschiedete sich von ihren Berliner Gästen mit einem heftigen Gewitter. Siehe auch Review und Fotoalbum 2018!

Mai

23.05.

 

 

 

 

 

Berliner Leben im Biedermeier - An einem sehr sonnigen Maitag trafen sich 12 Mitglieder im Nikolaiviertel zum Besuch des Museums im Knoblauchhaus. Das Knoblauchhaus gehört zu den wenigen erhaltenen Berliner Bürgerhäusern des 18. Jh. und hat seine Pforten als Museum seit 1989 geöffnet. Der Verein hatte eine Führung organisiert, und Frau Küster vom Berliner Stadtmuseum verstand es hervorragend, den Teilnehmern einen lebendigen Eindruck über die Zeit zwischen dem Wiener Kongress und der Märzrevolution im 19. Jh. in Berlin zu vermitteln. Anhand der ausgestellten Museumsstücke erfuhr man, dass die Zeit zwischen 1815 und 1848 gar nicht so bieder war, wie der Name vermuten lässt. Zum Tagesausklang kehrten alle Teilnehmer im "Paddenwirt" ein.

 

13.05.

bis

14.05.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffen mit PtPI Gästen aus den USA - Mitte Mai haben acht Mitglieder von People to People International (PtPI) aus verschiedenen Bundesstaaten der USA unter dem Motto „Poland, Germany and World War II“ diese beiden Länder bereist und dabei auch zwei Tage in Berlin verbracht. Geleitet wurde die Reisegruppe von Mary Eisenhower, der Präsidentin, sowie ihrem Sohn, Merrill Eisenhower Atwater, dem neuen Geschäftsführer (CEO) von PtPI. Nachdem die Teilnehmer am Sonntagnachmittag einige ausgewählte Sehenswürdigkeiten Berlins im Rahmen einer Bustour besichtigt hatten, fand ein erstes Treffen mit unserem Chapter sowie Freunden des Vereins am Sonntag zum Abendessen im Wilmersdorfer Restaurant „Landauer“ mit angeregten Gesprächen statt. Am nächsten Tag (14.05.) begleiteten zwei Mitglieder die Gäste während ihrer Tour zum Schoß Sanssouci und in das holländische Viertel Potsdams. Zurück in Berlin stand noch eine Erkundung des Bunkers am U-Bahnhof Gesundbrunnen auf dem Programm. Nach vielfältigen Eindrücken und Erlebnissen dieses Tages kamen wir abends noch einmal in der „Zunftwirtschaft“ der Arminius Markthalle in Moabit zusammen und ließen dabei die Geschehnisse Revue passieren.  So verging die Zeit wie im Fluge und es hieß leider viel zu früh „Good bye“ zu sagen von interessierten, sympathischen und humorvollen PtPI Freunden. Es gibt ein Wiedersehen, zumindest für einige von uns, während der Europa Konferenz im September dieses Jahres in Kattowitz. Für das Gelingen dieser freundschaftlichen Begegnungen bedankt sich der Vorstand recht herzlich bei Gloria, Heidi, Joan, Gabi  und Lea. - Dagmar S.

Ein weiterer Bericht kann im Rückblick nachgelesen werden!

 

02.05.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schönheit der großen Stadt, Berliner Bilder von Gaertner bis Fetting - Das ist der Titel der Sonderausstellung im Ephraim Palais, welches 16 Mitglieder gemeinsam besuchten. Die vom Verein georderte Führung fand großen Anklang bei den Teilnehmern. Sehr kompetent und sachkundig führte uns die Mitarbeiterin des Museums zu den "Highlights" unter der großen Vielfalt der ausgestellten Bilder und verstand es hervorragend, die Aufmerksamkeit der Betrachter auf die Kernaussagen des jeweiligen Kunstwerkes zu lenken. Durch aktive Einbeziehung der Teilnehmer war die Führung sehr lebendig und alle waren überrascht, als plötzlich das letzte Bild auf dem Weg durch die Ausstellung betrachtet wurde. Bevor sich alle im "Paddenwirt" trafen, war noch Zeit für einen individuellen Bummel durch die Ausstellungsräume. Fazit: Ein gelungener Nachmittag und eine sehr zu empfehlende Ausstellung. Noch bis August an historischem Ort. Wer mehr erfahren möchte, folge dem Link und lese den angehängten Artikel aus der Berliner Zeitung. 

2018-05-02 Neue Ausstellung im Stadtmuseum Berlins Selbstbild im Bild.pdf
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April

26.04.

 

 

 

 

 

 

 

Kiezspaziergang in Steglitz/Friedenau - 15 Mitglieder trafen sich bei echtem Aprilwetter vor dem SI Hotel am S-Bahnhof Steglitz zu diesem Spaziergang. Erste Station war die als Sommersitz für den Bankier Carl Schwartz erbaute, heute als Kulturhaus genutzte Villa, wo unser Mitglied Maria C. Einiges zur Geschichte dieses Hauses zu berichten hatte. Danach öffneten sich für uns die Türen zur Rosenkranzbasilika, zur Kirche zum Guten Hirten und als besonderes "Highlight" die Tür zu einem Haus, in dem sowohl Karl Schmidt-Rottluff von 1911 bis 1933 als auch der Schriftsteller Uwe Johnson von 1959 bis 1968 lebten und arbeiteten. Die heutige Hausherrin empfing uns im Dachgeschoss zu einem Aperitif und die Gruppe genoss den herrlichen Ausblick über die Dächer von Friedenau, bevor alle gemeinsam zu einer gemütlichen Runde in die Trattoria dell'Arte aufbrachen. Ein herzliches Danke-Schön an den Organisator Wofgang G. und die Gastgeberin des Sektempfangs. Für einen ausführlichen Bericht hier klicken!

 

März

17.03.


 

 

 

 

 

 



Gherdeal (Gürteln) - Zwei Mitglieder folgten der Einladung des Deutschen Kulturforums Östliches Europa zu einer Filmvorführung im Bundesplatz-Kino und sahen sich diesen Dokumentarfilm aus dem Jahre 2003 über ein kleines Dorf im rumänischen Siebenbürgen, weitab des "Asphalts" wie es die Einwohner selbst nennen, an. Anwesend waren die Filmemacher Martin Nudow und Thomas Beckmann. In Gürteln, am Ende einer Sackgasse - ohne asphaltierte Straßen - wohnen nur noch wenige Menschen, Rumänen, Siebenbürger Sachsen, Cinti und führen ihren eigenen Kampf ums Überleben. Fruchtbare Böden liegen brach, Wildschweine zerstören die noch bebauten Felder. Die jungen Leute haben das Dorf Richtung Deutschland verlassen und doch haben nicht alle aufgegeben und versuchen den Neuanfang. Nach der Vorführung standen die Regisseure Rede und Anwort, und es wurde ein kleiner aktuellerer Beitrag aus dem Jahre 2013 gezeigt, der vor einiger Zeit im Fernsehen lief. Die Protagonisten aus 2003 sind teilweise verstorben. Aber es gibt neue Hoffnung. Jedes Jahr im Sommer kommen die "Sommersachsen" für ein paar Tage in ihren Heimatort zurück zu einem kleinen Festival.

 

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/euroblick/rumaenien-siebenbuergen-100.html; http://www.gudrungudrun.de/adventskalender/Gherdeal.htm - Thomas Beckmann

14.03.



 

 

 

 

 


Zille Museum in Berlin - Das kleine private Museum im Nikolaiviertel fand großes Interesse - mehr als 20 Mitglieder und Gäste folgten der Einladung. Die Stadtbilderklärerin Frau Haase führte durch die Ausstellung über Leben und Werk des berühmten Berliner Chronisten. Vor 160 Jahren geboren, hielt er in seinen Zeichnungen, Bildern und Karikaturen das Leben des 5. Standes im Berlin der Jahrhundertwende fest. Von den Berlinern "Pinsel Heinrich" genannt, fand er sein "Milljöh" in den Berliner Hinterhöfen der Mietskasernen und in den Kneipen der Arbeiterviertel und hielt die Zustände mit seinem Zeichenstift fest. Mit Witz und Charme erzählte Fr. Haase viel über das Leben und Wirken des Meisters, aber auch über die Zustände in den Armenvierteln des damaligen Berlin. Zum Abschluss des Besuches war dann noch Gelegenheit, sich Ausschnitte des Filmes "Det war Zille sein Milljöh" von Irmgard von zur Mühlen anzusehen. Passend endete der Nachmittag in den Berliner Weißbierstuben bei Molle und Korn.

 

Februar

21.02.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahresmitgliederversammlung - Die jährliche Mitgliederversammlung fand in bewährter Form im Restaurant Weißer Elefant statt. Leider hatte die Grippewelle auch Mitglieder unseres Vereins erfasst. Trotzdem waren rund 35 % der Mitglieder anwesend und 27 % hatten eine Vollmacht erteilt, so dass die Versammlung beschlussfähig war. Nachdem die Vorsitzende den Tätigkeitsbericht verlesen und die Schatzmeisterin Stellung zum Rechnungsergebnis 2017 genommen hatte, wurde der Vorstand entlastet. Bei der anschließenden Wahl wurden den beiden Vorsitzendinnen und der Schatzmeisterin für weitere 2 Jahre einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Bestellt wurden die Rechnungsprüfer. Alle gewählten Vertreter nahmen die Wahl an. Der im Anschluss vorgestellte Haushaltsplan 2018 wurde ebenso einstimmig bestätigt. Die wiedergewählte Vorsitzende erläuterte die Vorhaben für 2018, die in der anschließenden Aussprache die Zustimmung der Mitglieder fanden. Der Schwerpunkt liegt auf Veranstaltungen, die einen nationalen und internationalen Austausch ermöglichen. Die Reihe Berliner Musseen - neu entdeckt wird fortgesetzt. Die 3 Mitgliederinnen des Vorstands bedanken sich für das Blumenpräsent unseres Mitgliedes Heidi K. ganz herzlich.

14.02.

 

 

 

 

 

 

Berliner Museen - neu entdeckt. 12 Mitglieder folgten der Einladung zum Besuch der Ausstellung im Museum für Fotografie. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die Helmut Newton Foundation teilen sich das Gebäude des ehemaligen Landwehrkasinos in der Jebensstraße. Im Untergeschoss findet man die Dauerpräsentation "Helmut Newton's Private Property" und im ersten Obergeschoss sind noch bis zum 13. Mai 2018 großformatige Fotos von Helmut Newton, Guy Bourdin und Angelo Marino ausgestellt. Unser Guide, Herr Jürgen Grünwald, führte durch diese Teile des Museums. Hervorragend verstand er es während einer gut zweistündigen Führung, die Teilnehmer zu einer aktiven Betrachtung der Kunstwerke und einem durchaus kontroversen Disput anzuregen. Ihm sei an dieser Stelle herzlich dafür gedankt. Fast schon traditionell endete der Nachmittag in einem nahe gelegenen Restaurant, dem Café Hardenberg. Mehr in der Review!

Januar

18.01.

 

 

 

 

Berliner Museen - neu entdeckt. Jeder Sturmwarnung zum Trotz trafen sich am Nachmittag 15 Mitglieder und 2 Gäste am Museum für Film und Fernsehen, um an einer Führung durch die Sonderausstellung "Die Ufa - Geschichte einer Marke" teilzunehmen. Die private Führung wurde von Herrn Becker, einem Historiker des Hauses, gestaltet und sprach alle Teilnehmer sehr an. Kamen doch auch viele eigene Erinnerungen an Film- und Fernsehproduktionen der letzten 70 Jahre wieder ins Bewusstsein! Der Nachmittag endete bei angeregten Diskussionen im Mommseneck am Potsdamer Platz. Ein gelungener Auftakt, der im Februar mit dem Besuch des Museums für Fotografie in der Jebensstraße fortgesetzt wird. In der Review sind noch einige Bilder und zwei Berichte veröffentlicht.

 05.01.

 

Das erste gemeinsame Treffen war der Stammtisch im Restaurant Heidelbeere. Mehr als 20 Mitglieder waren zum monatlichen Beisammensein gekommen! Den Vorstand hat's gefreut. Unser Verein lebt und viele interessante Veranstaltungen warten auf Teilnehmer.