Brücke der Freundschaft e. V.

Das Jahr 2019 in Wort und Bild

Hier können Sie sich über unsere laufenden Aktivitäten in 2019 informieren. Gern veröffentlichen wir Berichte oder Fotos von unseren Veranstaltungen. Beiträge oder Fotos bitte per Mail an

IlonaSchmidt@communityptpiberlin.de oder

PeterBuechler@communityptpiberlin.de.

Eine redaktionelle Bearbeitung behalten wir uns vor.

  

Juni

05.06.




 

 

Spargelfahrt nach Diedersdorf – Zum jährlichen traditionellen Spargelessen im Berliner Umland trafen sich 8 Mitglieder am Bahnhof Blankenfelde. Von dort ging es mit dem Bus 704 weiter nach Diedersdorf. Im Spargelhof Diedersdorf angekommen, erwartete die Teilnehmer ein rustikales Restaurant nebst Hofladen. Ein großes Zelt verfügt über zahlreiche Plätze. Bei dem schönen Wetter wurden die Plätze im Garten bevorzugt. Die Speisekarte bot alle Spargelgerichte mit unterschiedlichen Beilagen an. So konnte jeder Wunsch erfüllt werden. Ein leckerer Nachtisch rundete das Essen ab. Gegen 15.00 Uhr traten die Ausflügler den Heimweg an. Allen hat der Ausflug gut gefallen. 

Mai

16.05.

 

 

 

Busfahrt zum Spargelessen - Fünf Mitglieder scheuten nicht die frühzeitige Abfahrt mit dem Tourbus von BVB Touristik, um sich über die Spargelqualität im östlichen Erzgebirge zu informieren. Neben dem saisongemäßen Mittagsmahl im Landgasthof der Gemeinde Cotta war die Dampflokfahrt in einer der ältesten Schalspurbahnen Deutschlands von Dippoldiswalde nach Freital einer der Höhepunkte. Das Wetter, welches die kalte Sophie den Ausflüglern bescherte, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Ein kleiner Artikel dazu sowie weitere Fotos in der Review.

  

09.05.

 

 

 

 

 

 

 

Tagesausflug nach Neuruppin - Der 200. Geburtstag von Theodor Fontane war für 14 Mitglieder Anlass, seine Geburtsstadt zu besuchen. Während eines etwa 2-stündigen- Stadtrundganges gab der Diplomlehrer Ulrich N. Gaebler als  Geheimer Oberbaurat im Oberbaudepartement Preußens Philipp Bernard Francois Berson einen kurzweiligen Einblick in die Geschichte und die Entwicklung dieser märkischen Stadt. Nicht fehlen durften dabei einige Wirkungsorte ihrer beiden berühmten Söhne Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel. Der Nachmittag gehörte dem Museum Neuruppin, welches seinen berühmten Sohn mit einer ganz besonderen und etwas ungwöhnlichen Ausstellung ehrte. Im Mittelpunkt steht dabei der Autor Theodor Fontane mit seinen Textwelten, seinen Wortschöpfungen und seiner Arbeitsweise! Eine spannende Führung brachte uns diese Welt näher. Ein Bericht und weitere Fotos finden sich in derRückschau und im Fotoalbum.

April

16.04.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stille im Lärm der Zeit - Marc, Macke, Nolde. So nennt sich eine Sonderausstellung des Kunstmuseums Moritzburg in Halle, die 8 Mitglieder zu einem Tagesausflug in die Stadt an der Saale inspirierte. Bei herrlichem Frühlingswetter nutzten sie den Vormittag, um Meisterwerke der klassischen Moderne aus der Sammlung Ziegler zu betrachten, die im Museum im Zusammenspiel zur eigenen Sammlung präsentiert werden. Nach einer gemütlichen Mittagspause im Museums Cafè nutzten die Teilnehmer die Zeit zur Besichtigung der Marktkirche. Eine ganz private Führung wurde nach Betrachtung von Martin Luthers Totenmaske durch eine Mitarbeitende der Marktkirchengemeinde angeboten. So erfuhren die Anwesenden, dass die Marktkirche "Unser lieben Frauen" aus ursprünglich zwei Kirchen entstanden ist, indem man den Hallenbau zwischen den Türmen beider Kirchen errichtete, und dass die Türme nicht der Kirche zugehörig sind, sondern Eigentum der Stadt. Die imposante Farbigkeit der Kirche und das große Altargemälde beeindruckten alle. So nahmen sie denn auch die 50 min Zugverspätung, mit der die Bahn auf der Heimfahrt überraschte, gelassen hin. Weitere Bilder im Fotoalbum!

13.04.

 

 

 

 

 

Verborgene Orte - so nannte sich die Gebäudeführung durch das unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes des Flughafens Tempelhof, an dem 11 Mitglieder und 22 Gäste teilnahmen. Eine fachkundige Führerin führte treppauf, treppab bis ins 3. Untergeschoss des Gebäudes. Kaum vorstellbar, dass die Innenhöfe 12 m unter Straßenniveau liegen! Beängstigend, dass sich in den Luftschutzkellern bis zu 80 Personen pro Raum während eines Luftangriffes aufhielten und sehr schade, dass unwiederbringliche Filmdokumente im Bunker einem Brand zum Opfer fielen. Eine äußerst interessante Führung, die bei Pizza und Bier für einige Teilnehmer in einem Ristorante Nähe S-Bahnhof Tempelhof ausklang. Zwei ausführliche Berichte können in der Review nachgelesen werden.

März

27.03.

 

 

 

 

Polizeihistorische Sammlung im Polizeipräsidium - An der sehr interessanten Führung nahmen 10 Mitglieder teil. Beim Gang durch gut 200 Jahre Berliner Polizeigeschichte erfuhren die Teilnehmer Interessantes über den polizeilichen Arbeitsalltag in Vergangenheit und Gegenwart und konnten Uniformen, Waffen, Arbeitsmittel aber auch Tatwerkzeuge aus diversen Kriminalfällen in Augenschein nehmen. Besonders beeindruckend sicherlich der abschließende Polizeifilm über Einsätze bei Maidemonstrationen in dem "Wanne" genannten Polizeifahrzeug. Manch einer bekam hier Gänsehaut! Weitere Bilder im Fotoalbum.

19.03.

 

 

 

 

 

 

 

Die Frauen von Själö - Lesung. Spontan und kurzfristig trafen sich 7 Mitglieder im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin-Tiergarten. Sie wurden nicht enttäuscht! Die junge schwedischsprachige Finnin Johanna Holmström stellte ihr neuestes Buch vor. In dem Roman schreibt sie über das Schicksal und die unmenschliche Behandlung zahlreicher Frauen in der Nervenheilanstalt auf der Insel Själö. Ergreifend erzählte sie von ihren Recherchen in Vorbereitung auf den Roman. Auch wenn die Figuren des Romans fiktiv sind, wird den Frauen, die in dieser Anstalt ihr Leben verbringen mussten und dort größtenteils auch starben, mit diesem Roman ein Denkmal gesetzt. Die Lesung fand auf Schwedisch und Deutsch statt. Die Moderatorin, Frau Elsässer, führte das zugleich spannende und interessante Interview mit der Autorin und las Abschnitte aus der deutschen Übersetzung von Wibke Kuhn. Neugierig geworden kauften einige von uns nach der Veranstaltung sofort das Buch und ließen es von der sympatischen Finnin signieren.

17.03.

 

 

 

 

 

 

 

Museum der Dinge - Das Interesse an der Führung in diesem Museum des Werkbundarchivs war groß. Aber leider konnten nur 16 Mitglieder an der Veranstaltung teilnehmen, da die Anzahl der Führungsteilnehmer seitens des Museums begrenzt war. Das Werkbundarchiv sammelt die von der industriellen Massen- und Warenproduktion geprägte Sachkultur des 20. und 21. Jahrhunderts. Nützliche und unnütze Dinge, Objekte namhafter Designer und "Geschmacksverirrungen" oder Kitsch können in einer Vielzahl von Vitrinen auf 500 qm Ausstellungsfläche betrachtet werden. Die Führung gab Aufschluss über das Anliegen der Sammlung, und so manches ausgestellte Objekt wurde eingehender erörtert. Insgesamt ein interessanter Nachmittag mitten im Multi-Kulti-Berlin, der bei einer Stärkung im Restaurant "Kuchenkaiser" endete. Für alle, die nicht dabei sein konnten: Das Museum ist täglich außer dienstags von 12-19 Uhr geöffnet und jeden Sonntag um 14:00 Uhr wird eine öffentliche Führung angeboten. Ein kleiner Bericht in Review!

Februar

23.02.

 

 

 

 

 

 

 

Berlin 18/19. Das lange Leben der Novemberrevolution - 10 Mitglieder und 5 Gäste nahmen an der Führung zur Sonderausstellung im Märkischen Museum teil. In den revolutionären Unruhen zwischen November 1918 und März 1919 ist die Geburtsstunde der modernen Demokratie in Deutschland anzusiedeln, die in der Weimarer Verfassung gipfelte und mit der Machtergreifung der Nazis ein jähes Ende fand. In knapp 1,5 Stunden führte ein Historiker kurzweilig und mit großer Fachkenntnis durch die interessante multimediale Ausstellung. Anschließend trafen sich alle Teilnehmer an historischer Stätte, dem Marinehaus, um den Nachmittag ausklingen zu lassen. Das Marinehaus wurde im Februar 1919 zum Sitz der revolutionären Volksmarinedivision, die dort auch ihre Waffen lagerte. Noch dümpelt das imposante Gebäude im Dornröschenschlaf vor sich hin, nur die Kneipe /das Restaurant im Erdgeschoss zieht Besucher an. Aber 2022 sollen die Bauarbeiten zur Sanierung des Hauses beginnen.

20.02.



 

 

 

 

Jahresmitgliederversammlung - Die Mitgliederversammlung fand auch in diesem Jahr im Restaurant "Weißer Elefant" statt. Mehr als die Hälfte der Mitglieder waren anwesend bzw. hatten eine Vollmacht hinterlegt, so dass Beschlussfähigkeit gegeben war. Nach den Tätigkeitsberichten der Vorsitzenden und der Schatzmeisterin stärkten sich alle Anwesenden an einem kleinen "Fingerfoodbuffet". Einstimmig wurden der Vorstand auf Vorschlag der Rechnungsprüferin entlastet und der Haushaltsplan für 2019  beschlossen. Die geplanten Aktivitäten für 2019 fanden allgemeine Zustimmung.

Protokoll MitgliederVers PtP.pdf
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14.02.








Fanø Dagbog, Fotografien von Ole Joern - 8 Mitglieder trafen sich in der Königlichen Dänischen Botschaft, um der Eröffnung dieser Fotoausstellung beizuwohnen. Fanø ist die zweitnördlichste der dänischen Wattenmeerinseln und liegt etwa 50 Kilometer nördlich von Sylt. Die großformatigen Fotografien, auf denen historische Alltagsszenen nacherzählt werden, ermöglichen einen interessanten Blick auf Trachten und Traditionen dieser Insel. Der Abend wurde durch eine kurze Ansprache eines Mitarbeiters der Botschaft eröffnet. Neben Häppchen und Getränken konnte man sich auch mit dem Künstler und einigen Däninnen in den Trachten  der Insel Fanø unterhalten. Die Ausstellung läuft noch bis zum 19. April und ist äußerst empfehlenswert. Weitere Bilder im Fotoalbum!

 Januar

16.01.



 

 


 

 




 

 

Zu Gast im Willy-Brandt-Haus - Das Interesse war groß! Insgesamt 21 Mitglieder und 4 Gäste, darunter ein Gast aus der Schweiz, nahmen an der Führung "Einblicke in die Kunstsammlung" durch die Kuratorin der Sammlung Frau Linnekugel teil. Auch die Möglichkeit, die am Vortag eröffnete Ausstellung zum Bauhaus-Jubiläum zu besichtigen, wurde von den Teilnehmern gern wahrgenommen. Das Erstaunen war groß, als Frau Linnekugel erwähnte, dass die Sammlung der SPD mittlerweile ca. 2.400 Kunstwerke umfasst. Schwerpunkte der Sammlung sind die klassische Moderne, darunter auch Werke von George Grosz und Max Beckmann; die Nachkriegsgeneration und die zeitgenössische Moderne vor allem Werke von Künstlern aus der ehemaligen DDR. Die gesammelten Kunstwerke eint der Bezug zur sozialdemokratischen Idee. Besonders beeindruckend: Viele Kunstwerke hängen auch in den Büros der Mitarbeiter, die sich ihr Lieblingskunstwerk sogar aussuchen und beim Umzug in andere Büroräume mitnehmen dürfen. Wer da nicht gern zur Arbeit kommt ... ! Das beeindruckendste Werk ist sicherlich die überlebensgroße Willy-Brandt-Skulptur von Rainer Fetting im Atrium. Die 3,40 m hohe und 500 kg schwere Bronzefigur heißt die Besucher willkommen und hält die Erinnerung an einen großen deutschen Politiker wach. Neue Ankäufe werden derzeit allerdings nicht mehr getätigt. Im Anschluss kamen fast alle Teilnehmer im Restaurant Diomira zu einer zwanglosen Runde zusammen und ließen den Nachmittag ausklingen.

 04.01. 

 



 

Stammtisch im Restaurant Heidelbeere - Zum ersten Stammtisch im neuen Jahr trafen sich 19 Mitglieder und 2 Gäste. Besonders erfreut waren wir darüber, dass wir Carina aus Bulgarien begrüßen konnten. Sie hält sich für einen längeren Zeitraum zum Arbeiten und Studieren in Berlin auf und wohnte einige Tage bis zum Bezug einer eigenen Wohnung bei unserem Mitglied Karin L. Es gab viel zu erzählen und für das Jahr 2019 wurden Pläne geschmiedet.