Brücke der Freundschaft e. V.

 

 Das Jahr 2020 in Wort und Bild

Hier können Sie sich über unsere laufenden Aktivitäten in 2019 informieren. Gern veröffentlichen wir Berichte oder Fotos von unseren Veranstaltungen. Beiträge oder Fotos bitte per Mail an

IlonaSchmidt@communityptpiberlin.de oder

PeterBuechler@communityptpiberlin.de.

Eine redaktionelle Bearbeitung behalten wir uns vor.

"Man muss in der Seele
wie bei den Farben auf einem Gemälde
das Heitere und Leuchtende
in den Vordergrund stellen."
Dieses Zitat von Plutarch möge Euch durch diese ungewöhnlichen Zeiten begleiten.

Trotz der widrigen Umstände des Jahres 2020 konnten wir im Januar und Februar sowie in den Sommermonaten insgesamt 10 Veranstaltungen anbieten, die bei zahlreichen Mitgliedern Anklang fanden und gut besucht waren. Wir hoffen auf ein besseres Jahr 2021 und danken allen Mitgliedern für Ihre Treue.

Angenehme Feiertage und einen schönen Jahreswechsel, bleibt gesund!

Euer Vorstand

  

Oktober

06.10.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesausflug in die Hansestadt Stendal - 20 Mitglieder trafen sich zu einer aufregenden Entdeckungsreise in die über 800 Jahre alte Stadt mit beeindruckenden geschichtlichen Zeugnissen. Nach einer kurzen Bahnfahrt erwartete ein kleiner Reisebus die Gruppe am Stendaler Bahnhof zum Transfer ins Stadtzentrum. Die Stadtführung begann auf dem unverwechselbaren Marktplatz mit dem Roland und dem Rathaus mit seinen Renaissancegiebeln. Im Festsaal des Rathauses durften die Teilnehmer die gotische Schnitzwand von 1462 bewundern. Quer durch das alte Zentrum ging der Weg dann zur Petri- Kirche, der ältesten erhaltenen Kirche Stendals. Einst die Kirche des Dorfes Wusterbusch wurde sie 1281 der Stadt Stendal übereignet. Besonders beeindruckend der Backsteinlettner mit den Apostelfiguren aus dem 15. Jh. Zu Fuß ging es dann quer durch die Altstadt zum griechischen Restaurant "Athos" zur Mittagseinkehr. Am Nachmittag konnte jeder entsprechend seinen persönlichen Interessen durch die Altstadt bummeln, die beiden anderen großen Kirchen oder das Winckelmann- Museum besichtigen. Pünktlich um 16:00 Uhr erwartete der Transferbus zum Bahnhof die Gruppe auf dem Marktplatz und es ging mit der DB zurück nach Berlin. Ein herzliches Dankeschön an Dagmar S. für Idee und Organisation.

 

September

19.09.


 

 

 

 

 

 

 


"Kunst am Fluss" - So das Motto eines Spazierganges entlang der Havel in Potsdam, an dem 12 Mitglieder teilnahmen. Fachkundig geführt wurde die Gruppe von der Stadtbilderklärerin Frau Bathe aus Potsdam. Der Kunstspaziergang startete am Alten Markt, einem der Standorte der Freiluftausstellung "30 Jahre. 30 Tage." anlässlich des Jahrestages der deutschen Einheit. Hier zeigte das Land Brandenburg seine Präsentation "Auf zu neuen Ufern". Der Markt war erfreulich belebt, und nach einem Abstecher in den Innenhof des Landtages spazierte die Gruppe um den Landtag herum zum Havel-Uferweg. An einer Seite des Parlaments eine weitere Installation zum Tag der Einheit, die Trabi Skulptur "Quo vadis". Der Weg führte entlang der Alten Fahrt, wo Skulpturen zeitgenössischer Künstler zu bewundern waren bis hin zum Museum in der Schiffbauergasse. Vom "Jahrhundertschritt" Mattheuer bis zum "Flugschiff" von Peter Rohn und Christian Roehl verstand es Frau Bathe, den Teilnehmern die modernen Kunstwerke des "Walk of Modern Art" verständlich nahe zu bringen. Aber der Weg bot auch Gelegenheit für viele Geschichtchen um die wechselvolle Geschichte der Landeshauptstadt Brandenburgs. Ein interessanter Nachmittag, der bei gutem Essen und einem kühlen Blonden bei "Loretta am Wannsee" endete.

11.09.

 

 

 

 

 

 

 


 

Tagesausflug nach Templin - Die Planung hatte Wolfgang G. übernommen. Insgesamt folgten 17 Mitglieder seinem Aufruf und wurden nicht enttäuscht. Die Bahnfahrt verlief problemlos, sodass alle pünktlich um 10:20 Uhr in Templin (Landkreis Uckermark) ankamen. Der erste Programmpunkt war die Stadtführung, die um 11:00 Uhr vor dem Historischen Rathaus startete. Templin ist mit ca. 16.000 Einwohnern der Fläche nach die achtgrößte Stadt Deutschlands. Besonders beeindruckend war die 1.735 m lange Stadtmauer, welche mit ihren Türmen, Stadttoren und 50 Wiekhäusern (eine Sonderform von Verteidigungsbauten) vollständig erhalten ist.  Erstmalig wurde die Stadt 1270 urkundlich als „Templyn“ erwähnt. Die Stadtführung endete kurz vor 13.00 Uhr am Restaurant „Shanty“, wo Plätze reserviert waren. Das Mittagessen war im Voraus bestellt worden, so dass die Bedienung zügig servieren konnte. Um 15.00 Uhr trafen sich alle am Bootsanleger zur 5-Seenrundfahrt. Bei schönstem Wetter schipperten die Teilnehmer entspannt durch die wunderschöne und romantische Seenlandschaft rund um Templin. Mit vielen interessanten Eindrücken ging es um 18:35 Uhr wieder zurück nach Berlin. Weitere Berichte in der Review!

August

15.08.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesausflug zur Rappbodetalsperre - Fünf Mitglieder nahmen an dieser Tour teil, die professionell von dem Busreiseunternehmen BVB Touristik ausgeführt wurde. Coronaregeln wurden während der Fahr konsequent eingehalten, auch wenn dies einige Einschränkungen, wie den Service im Bus und der Verzicht auf die Benutzung der Bordtoilette, bedeutete. Für die Bequemlichkeit gab es Pausen auf Raststätten. Das Wetter war fantastisch, die Fahrtzeit kürzer als geplant. Erster Programmpunkt war die individuelle Überquerung der neuen Hängebrücke an der Rappbodetalsperre, wofür ausreichend Zeit zur Verfügung stand. Die Fahrt zum Hexentanzplatz dauerte nur knapp 30 min. Dort waren gut 2,5 Stunden Zeit zum Schauen und Schlemmen. Der Besuch des Hexenhaus mit Hexenpfad und Hexengarten war dort das "Highlight" und verzauberte alle. Gut gestärkt wurde die Rückreise pünktlich um 16:30 Uhr angetreten. Ein abwechslungsreicher und interessanter Tag!

Weitere Bilder und Infos in der Review!

11.08.

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffpunkt Zitadelle Spandau - 13 Mitglieder trafen sich am Nachmittag zur individuellen Besichtigung der Zitadelle in Spandau, einem herausragenden Berliner Kulturstandort inmitten eines wunderschönen Landschaftsschutzgebietes, wie es im Zitadellenprospekt heißt. Selbiges können wir nur bestätigen. Die Zitadelle gehört zu den bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Jeder der Teilnehme konnte seine Lieblingsecke auf dem riesigen Gelände entdecken. Eine schweißtreibende Angelegenheit bei 32 Grad Außentemperatur. Da genoss das Häuflein der 9 Aufrechten dann um so mehr die Einkehr im Restaurant Meilenstein bei einem erfrischenden Bier. Für das leibliche Wohl war dort ebenfalls gesorgt. Toll war, dass alle die Wahl dieses Lokals sehr gelassen und mit Humor nahmen, denn das nahe gelegene Brauhaus Spandau wäre wohl eine bessere Wahl gewesen, wie fünf Damen, die im Biergarten des Brauhauses auf ein Absackerbier einkehrten, feststellten.

Weitere Bilder und Infos in der Review!

Juli

20.07.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schiffsausflug nach Oranienburg - An Bord des MS Havelglück trafen sich 13 Mitglieder und 1 Gast. Pünktlich um 10 Uhr legte das Schiff am Lindenufer in Spandau Richtung Norden ab. Nachdem das "Havelglück" in der Schleuse Spandau um knapp vier Meter angehoben worden war, ging die Fahrt auf der Oberen Havel-Wasserstraße vorbei an der Zitadelle Spandau, durch die Wasserstadt Spandau, Tegelort, Niederneuendorf, Heiligensee, Henningsdorf, Borgsdorf bis wir nach 3,5 Stunden der neue Anleger in Oranienburg am Lehnitzsee erreicht wurde. Dabei wurden versenkte Lastkähne passiert, die auf die ehemalige Grenze zwischen Westberlin und der DDR verwiesen. Das Schiff fuhr durch scheinbar unberührte Natur mit Graugänsen, Graureihern und Kormoranen, passierte aber auch das Industriegebiet von Henningsdorf mit seinem unverwechselbaren Geruch. Das Wetter spielte mit! Zwei kleine Regenschauer konnten die Freude nicht trüben. In Oranienburg war für 1,5 Stunden Landgang angesagt, den einige zum Spaziergang, andere zur Einkehr im Gastronomiebereich der TURM ErlebnisCity nutzten. Pünktlich waren alle um 15 Uhr wieder an Bord und die Fahrt ging auf der gleichen Strecke zurück zum Lindenufer. Fazit: ein schöner und entspannter Tag!

 

Juni

29.06.

und

01.07.

 

 

Auf der Spur der Menschenrechte - Spaziergang mit Martin Forberg rund um den Kollwitzplatz. Insgesamt 10 Mitglieder und ein Gast hatten sich rechtzeitig angemeldet und nahmen am Spaziergang teil, der aufgrund der Beschränkung der Teilnehmerzahl (Coronaregeln) in zwei Durchgängen durchgeführt werden musste. Nach jeweils gut zwei Stunden kehrten die Gruppen im Restaurant Poulette bzw. im bekannten Pasternak ein und ließen den Nachmittag bei französischen bzw. russischen Spezialitäten ausklingen. Eine gelungene Veranstaltung nach langer Pause! Ein herzliches Dankeschön an Dagmar für die Organisation.

05.06.

 

 

 

Stammtisch in der Heidelbeere - Endlich nach 3 Monaten Coronapause fand der beliebte Stammtisch im Stammlokal am Heidelberger Platz natürlich unter Einschränkungen wieder statt. An 3 verschiedenen Tischen saßen insgesamt 15 Mitglieder. Die Stimmung war gut. Für die Anwesenden ein schöner Abend. Hoffen wir, dass wir unseren Stammtisch bald wieder ohne einschränkende Bedingungen durchführen können.

Mai

25.05.
 

 

 

 

 

Spargelessen auf dem Jakobshof in Beelitz - Es war ein kleiner Anfang! Nach der Zeit der Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen trafen sich 16 Mitglieder in den Jakobsstuben und genossen nicht nur die Spargelgerichte, sondern auch das Wiedersehen nach nunmehr drei Monaten. Regeln mussten eingehalten werden! Masken und Abstand gehörten dazu. Das Wetter lud nicht zum Sitzen im Freien ein. Aber dank der Flexibilität des Teams der Jakobsstuben, die kurzerhand die große Scheune für uns öffneten, konnte das Treffen trotzdem stattfinden. Die Abstände waren groß genug! Ein ganz großes Dankeschön an die Mitarbeiter der Jakobsstuben! Gern kommen wir nächstes Jahr wieder. Weitere Bilder in der Review und imFotoalbum!

08.05.





Tagesausflug nach Stendal - Corona bestimmt noch immer das Leben in unserer Gesellschaft. Deshalb musste auch diese Veranstaltung abgesagt werden. Die Hansestadt Stendal, größte Stadt der Altmark, muss auf bessere Zeiten warten. Siedlungsspuren gehen bis ins Jahr 889 zurück, und im Jahre 1160 erhielt der Flecken das Magdeburger Stadtrecht. Als Zeichen von Recht und Freiheit der Stadt Stendal im Mittelalter steht der Stendaler Roland neben der Gerichtslaube und überwacht den Marktplatz. Vielleicht können wir den Ausflug noch in diesem Herbst nachholen und dann mehr über die Geschichte dieser Stadt in der Altmark erfahren.

April

14.04.

 

 

 

 

 

Kiezführung rund um das URBAN NATION Museum - Geplant war eine geführte Entdeckungstour durch den Bülowkiez in unmittelbarer Nähe zum Museum, wo sich in den letzten Jahren zahlreiche internationale Street Art-Künstlerinnen und Künstler verewigt haben. 2017 wurde das Museum an der Bülowstraße eröffnet. Kunst sollte nicht nur im Museum, sondern im gesamten Quartier zu sehen sein, so der Anspruch der Initiatoren. Die Führung im Museum begeisterte im Januar 16 unserer Mitglieder. Nun sollte der zweite Teil folgen: ein "Open-Air" Spaziergang. Aber auch diese Veranstaltung fiel dem Virus zum Opfer. Wir werden eine Gelegenheit finden, dies nachzuholen.

März

30.03.

 







Stadtspaziergang rund um den Kollekiez mit Martin Forberg - fiel dem Virus zum Opfer.

Der Kollekiez ist ein Stadtteil im Stadtbezirk Pankow/Prenzlauer Berg. Er befindet sich weiträumig um den Kollwitzplatz, welcher nach der deutschen Künstlerin Käthe Kollwitz benannt wurde. Der Stadtteil ist ein sehr junger Kiez. Hier leben rund 3000 Kinder und Jugendliche, rund 10.000 Erwachsene zwischen 18 und 50 Jahren und nur knapp 1000 Bürger, die älter als 65 Jahre sind. Es ist auch ein sehr spannender Kiez, denn in kaum einem Stadtteil Berlins hat sich seit der Wiedervereinigung eine solch rasante Entwicklung und Veränderung vollzogen. Das Areal rund um das Café Mocca wurde als aufwändige Kulisse in Babelsberg für die Dreharbeiten zur Fernsehserie GZSZ nachgebaut. Bleibt neugierig, wir holen den Spaziergang nach!

15.03.


 

 

 

 

 

Führung in der Archenholdsternwarte - Diese musste leider aufgrund der Corona Krise ausfallen!

Die Sternwarte wurde Ende des 19. Jh. eingerichtet und gilt als eine der größten Volkssternwarten Deutschlands. Sie beherbergt das längste bewegliche Fernrohr der Welt, den großen Refraktor, auch Himmelskanone genannt. Zusammen mit dem Zeiss-Großplanetarium und dem Planetarium am Insulaner gehört sie in den Verantwortungsbereich der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und bietet ein vielfältiges Veranstaltungprogramm. Nicht nur das, sie ist auch ein beliebter Ort für Eheschließungen. Bleibt neugierig, auch diese Führung holen wir irgendwann nach.

Februar

22.02.

 

 

 

 

 

 

 

Traumfabrik Film - Unter diesem Motto trafen sich 24 Mitglieder und 3 Gäste zu einer sehr interessanten Führung im Filmmuseum Potsdam. Das 1981 als Filmmuseum der DDR gegründete Museum ist im ältesten Haus der Stadt Potsdam untergebracht, dem wunderschön sanierten Marstall, erbaut im Jahre 1685. Es gilt als ältestes Filmmuseum Deutschlands mit eigener Sammlung und ist Teil der Filmuniverstät Babelsberg Konrad Wolf. Die Führung durch die ständige Ausstellung vermittelte einen Einblick in die Phasen der Filmherstellung mit Schwerpunkt auf der Arbeit des Filmstudios Babelsberg in dem seit seiner Gründung vor nunmehr 108 Jahren mehr als 3000 Filme entstanden. In 7 Themenräumen wird die Entstehung eines Filmes von der Idee über das Drehbuch, die Schauspieler, Filmbaumeister, den Dreh, die Montage, Musik und Ton bis zur Premiere auf anschauliche Weise erlebbar gemacht. Ein interessanter Nachmittag, der bei Tapas und Getränken im Restaurant El Puerto am Potsdamer Stadthafen ausklang. 

18.02.

 

 





Jahresmitgliederversammlung - Auf der im Restaurant "Weißer Elefant" stattgefundenen Mitgliederversammlung waren gut zwei Drittel aller Mitglieder anwesend bzw. hatten eine Vollmacht hinterlegt, so dass Beschlussfähigkeit gegeben war. Nach den Tätigkeitsberichten der Vorsitzenden und der Schatzmeisterin und der damit einhergehenden Entlastung des Vorstandes wurde der neue Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Einstimmig sprachen die Mitglieder ihrem bisherigen Vorstand erneut das Vertrauen aus. Nach einer kleinen Stärkung an dem bereitstehenden Fingerfoodbuffet wurden Haushaltsplan und Aktivitätenplan für 2020 diskutiert und einstimmig beschlossen.

2020 02 18 Protokoll Mitgliederversammlung.pdf
Download

 01.02.









Hinter den Kulissen der Deutschen Oper - 14 Mitglieder folgten der Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Führung in der Deutschen Oper Berlin. Der Rundgang begann im Garderobenbereich und führte über das Foyer, den Orchestergraben, die Bühne bis ins Requisitenlager. Entlang an den Künstlergarderoben für die Solisten erreichten die Teilnehmer nach gut 90 min wieder den Garderobenbereich. Kurzweilig und informativ wurden Entstehung, Bauweise und Philosophie des Hauses erläutert. 1912 in der reichen westlichen Vorstadt Berlins, Charlottenburg, eröffnet, im 2. Weltkrieg zerstört und 1961 wieder eröffnet, bietet das moderne Gebäude des Architekten Fritz Bornemann 1859 Zuschauern Platz und garantiert optimale Sichtverhältnisse. Gut sehen und nicht gesehen werden ist in diesem Hause das Motto, deshalb architektonisch recht schmucklos, liegt der Fokus auf der Kunst. Faszinierend die Größe der Bühne und der Örtlichkeiten hinter der Bühne. Eine empfehlenswerte Führung, die zweimal monatlich Samstag nachmittags stattfindet.

Januar

14.01.

 

 

 



 

URBAN NATION, Museum für Contemporary Art - Die erste Kunstführung des Jahres 2020 war mit 15 Teilnehmern schnell ausgebucht. URBAN ART, Kunst von der Strasse, ist die legale Form von Streetart und Graffity, deren Leinwand die Stadt ist, und die in diesem Museum mitten in Berlin ein Zuhause bekam. Der jungen Kunsthistorikerin gelang es hervorragend innerhalb einer guten Stunde an zahlreichen Beispielen, die Wesensart dieser noch jungen Kunstgattung mit all ihren Facetten aufzuzeigen. Ein Besuch dieses Museums lohnt sich! Im Anschluss an den Museumsbesuch wurde es nordisch. Der Abend klang bei leckeren norwegischen Spezialitäten in "Munch's Hus", ganz in der Nähe aus.

 04.01. 

 

Neujahrsstammtisch in der Heidelbeere - 18 Mitglieder trafen sich und schmiedeten Pläne für das Jahr 2020. Bei interessanten und heiteren Gesprächen verging die Zeit sehr schnell. Ein guter Start ins Neue Jahr!