Brücke der Freundschaft e. V.

 Das Jahr 2020 in Wort und Bild

Hier können Sie sich über unsere laufenden Aktivitäten in 2019 informieren. Gern veröffentlichen wir Berichte oder Fotos von unseren Veranstaltungen. Beiträge oder Fotos bitte per Mail an

IlonaSchmidt@communityptpiberlin.de oder

PeterBuechler@communityptpiberlin.de.

Eine redaktionelle Bearbeitung behalten wir uns vor.

 März

30.03.







Stadtspaziergang rund um den Kollekiez mit Martin Forberg - fiel dem Virus zum Opfer.

Der Kollekiez ist ein Stadtteil im Stadtbezirk Pankow/Prenzlauer Berg. Er befindet sich weiträumig um den Kollwitzplatz, welcher nach der deutschen Künstlerin Käthe Kollwitz benannt wurde. Der Stadtteil ist ein sehr junger Kiez. Hier leben rund 3000 Kinder und Jugendliche, rund 10.000 Erwachsene zwischen 18 und 50 Jahren und nur knapp 1000 Bürger, die älter als 65 Jahre sind. Es ist auch ein sehr spannender Kiez, denn in kaum einem Stadtteil Berlins hat sich seit der Wiedervereinigung eine solch rasante Entwicklung und Veränderung vollzogen. Das Areal rund um das Café Mocca wurde als aufwändige Kulisse in Babelsberg für die Dreharbeiten zur Fernsehserie GZSZ nachgebaut. Bleibt neugierig, wir holen den Spaziergang nach!

15.03.


 

 

 

 

 

Führung in der Archenholdsternwarte - Diese musste leider aufgrund der Corona Krise ausfallen!

Die Sternwarte wurde Ende des 19. Jh. eingerichtet und gilt als eine der größten Volkssternwarten Deutschlands. Sie beherbergt das längste bewegliche Fernrohr der Welt, den großen Refraktor, auch Himmelskanone genannt. Zusammen mit dem Zeiss-Großplanetarium und dem Planetarium am Insulaner gehört sie in den Verantwortungsbereich der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und bietet ein vielfältiges Veranstaltungprogramm. Nicht nur das, sie ist auch ein beliebter Ort für Eheschließungen. Bleibt neugierig, auch diese Führung holen wir irgendwann nach.

Februar

22.02.

 

 

 

 

 

 

 

Traumfabrik Film - Unter diesem Motto trafen sich 24 Mitglieder und 3 Gäste zu einer sehr interessanten Führung im Filmmuseum Potsdam. Das 1981 als Filmmuseum der DDR gegründete Museum ist im ältesten Haus der Stadt Potsdam untergebracht, dem wunderschön sanierten Marstall, erbaut im Jahre 1685. Es gilt als ältestes Filmmuseum Deutschlands mit eigener Sammlung und ist Teil der Filmuniverstät Babelsberg Konrad Wolf. Die Führung durch die ständige Ausstellung vermittelte einen Einblick in die Phasen der Filmherstellung mit Schwerpunkt auf der Arbeit des Filmstudios Babelsberg in dem seit seiner Gründung vor nunmehr 108 Jahren mehr als 3000 Filme entstanden. In 7 Themenräumen wird die Entstehung eines Filmes von der Idee über das Drehbuch, die Schauspieler, Filmbaumeister, den Dreh, die Montage, Musik und Ton bis zur Premiere auf anschauliche Weise erlebbar gemacht. Ein interessanter Nachmittag, der bei Tapas und Getränken im Restaurant El Puerto am Potsdamer Stadthafen ausklang. 

18.02.

 

 





Jahresmitgliederversammlung - Auf der im Restaurant "Weißer Elefant" stattgefundenen Mitgliederversammlung waren gut zwei Drittel aller Mitglieder anwesend bzw. hatten eine Vollmacht hinterlegt, so dass Beschlussfähigkeit gegeben war. Nach den Tätigkeitsberichten der Vorsitzenden und der Schatzmeisterin und der damit einhergehenden Entlastung des Vorstandes wurde der neue Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Einstimmig sprachen die Mitglieder ihrem bisherigen Vorstand erneut das Vertrauen aus. Nach einer kleinen Stärkung an dem bereitstehenden Fingerfoodbuffet wurden Haushaltsplan und Aktivitätenplan für 2020 diskutiert und einstimmig beschlossen.

2020 02 18 Protokoll Mitgliederversammlung.pdf
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 01.02.









Hinter den Kulissen der Deutschen Oper - 14 Mitglieder folgten der Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Führung in der Deutschen Oper Berlin. Der Rundgang begann im Garderobenbereich und führte über das Foyer, den Orchestergraben, die Bühne bis ins Requisitenlager. Entlang an den Künstlergarderoben für die Solisten erreichten die Teilnehmer nach gut 90 min wieder den Garderobenbereich. Kurzweilig und informativ wurden Entstehung, Bauweise und Philosophie des Hauses erläutert. 1912 in der reichen westlichen Vorstadt Berlins, Charlottenburg, eröffnet, im 2. Weltkrieg zerstört und 1961 wieder eröffnet, bietet das moderne Gebäude des Architekten Fritz Bornemann 1859 Zuschauern Platz und garantiert optimale Sichtverhältnisse. Gut sehen und nicht gesehen werden ist in diesem Hause das Motto, deshalb architektonisch recht schmucklos, liegt der Fokus auf der Kunst. Faszinierend die Größe der Bühne und der Örtlichkeiten hinter der Bühne. Eine empfehlenswerte Führung, die zweimal monatlich Samstag nachmittags stattfindet.

Januar

14.01.

 

 

 



 

URBAN NATION, Museum für Contemporary Art - Die erste Kunstführung des Jahres 2020 war mit 15 Teilnehmern schnell ausgebucht. URBAN ART, Kunst von der Strasse, ist die legale Form von Streetart und Graffity, deren Leinwand die Stadt ist, und die in diesem Museum mitten in Berlin ein Zuhause bekam. Der jungen Kunsthistorikerin gelang es hervorragend innerhalb einer guten Stunde an zahlreichen Beispielen, die Wesensart dieser noch jungen Kunstgattung mit all ihren Facetten aufzuzeigen. Ein Besuch dieses Museums lohnt sich! Im Anschluss an den Museumsbesuch wurde es nordisch. Der Abend klang bei leckeren norwegischen Spezialitäten in "Munch's Hus", ganz in der Nähe aus.

 04.01. 

 

Neujahrsstammtisch in der Heidelbeere - 18 Mitglieder trafen sich und schmiedeten Pläne für das Jahr 2020. Bei interessanten und heiteren Gesprächen verging die Zeit sehr schnell. Ein guter Start ins Neue Jahr!